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Willkommen Anna María Larsson – neue DIY-Bloggerin bei Photowall!

Wir begrüßen Anna María Larsson– unsere neue Bloggerin, die von inspirierenden und tollen Do It Yourself-Projekten bis hin zu den neuesten Trends des Jahresüber einfach alles berichten wird. Hier erzählt sie mehr über sich selbst, wovon sie sich inspirieren lässt– und gibt 3 handfeste Tipps, wie man mit dem eigenen kreativen Schaffen beginnen kann.

Hallo Anna María! Wir freuen uns sehr darüber, dass du jetzt für uns auf Photowall bloggst. Wie fühlt sich das an? Super! Ich hatte schon vorher ein Auge auf euch geworfen und muss sagen, ihr habt viele spannende Produkte, die mir gefallen. Ich freue mich schon darauf, noch mehr davon zu sehen und auch selbst etwas beisteuern zu können! Ich glaube, das wird richtig gut!

Könntest du für alle, die dich noch nicht kennen, ein wenig über dich selbst berichten?  
Ich heiße Anna María Larsson und arbeite als Schöpferin. Seit ich denken kann, habe ich eigene Dinge ausgeklügelt und mit meinen eigenen Händen gebaut und geschaffen. Ich mag es, neue Verwendungszwecke für bereits vorhandene Dinge zu finden und tue manchmal so, als wäre ich MacGyver. Ich binals Digital Art Directorausgebildet und habe in Werbe- und Designagenturen mit Layout, Design und als künstlerische Leiterin gearbeitet. 2017 holte ich mir den zweiten Platz bei schwedischen Heimwerker-Wettbewerb Superskaparna. Ich halte Workshops für Erwachsene und Kinder, war DIY-Redakteurin bei mehreren verschiedenen Magazinen, tauche hier und da im Fernsehen auf, zuletzt in Dessertmästarnas Jul (etwa: Weihnachten bei Dessert-Profis), in Blogs, auf Instagram und ich mache YouTube-Videos.

Was wirst du uns und unseren Kunden bieten?
Ich möchte Artikel schreiben und Do It Yourself-Dinge schaffen, die hoffentlich auch andere dazu anregen, selbst aktiv und kreativ zu werden. Ich werde mir die Trends dieses Jahres genauer anschauen und Produkte und verschiedene Arten von DIY-Projekten testen, denen man leicht folgen und selbst ausprobieren kann. Etwas mit einfachen Mitteln verändern zu können und zu sehen, wie daraus etwas Neues entsteht, ist eine tolle Sache. Abgesehen davon schaffe ich gerne mit meinen Händen. Das hat einen beruhigenden Effekt auf den Körper und mindert Stress.

Wie bist du zum Bloggen gekommen? Und was magst du am meisten am Bloggen?
Ich blogge schon, seit ich vor vielen Jahrenzum Studieren nach Piteå in Nordschweden zog, in Tagebuchform. Seit 2014 teile ich regelmäßig meine DIY-Projekte und Dinge, die ich schaffe, teilweise um alles an einem Ort zu sammeln, aber auch, weil mir auffiel, dass Leute sich dafür interessierten, wie meine Projekte entstanden sind.
Der Blog wurde also zu meinem Kanal, auf dem ich ein bisschen von allem aus dem Leben teile – aber am häufigsten mein kreatives Schaffen. Dadurch, dass der Blog auch ein Tagebuchblog ist, bei dem der Leser mich in meinem Alltag begleiten kann, habe ich eine große und schöne Sammlung von Erinnerungen an Dinge, die ich getan, gesehen und erlebt habe. Es ist ein tolles Gefühl, so viele schöne Erinnerungen an einem Ort gesammelt zu haben.

Welches ist dein einprägsamstes DIY-Projekt?
Alles, was ich bei Superskaparna gemacht habe. Dinge unter Zeitdruck und mit 5 Kameras um mich herum zu schaffen, während ich gleichzeitig kreativ sein und schöne Dinge zaubern sollte, war eine echte Herausforderung! Trotzdem bin ich unglaublich zufrieden, dass es mir gelang, alles Mögliche herzustellen: von einem mächtigen Kronleuchter bis hin zu einer Lampe aus alten Spielzeugautos, eine Kette aus PET-Flaschen, eine Hundehütte, das Kopfteil eines Bettgestells, einen Wandschirm, ich habe eine Kommode vom Flohmarkt mithilfe von Filz und Farbe in farbenfrohe Kunst verwandelt, eine Kette aus Seilen gemacht, festliches Geschirr und das dazugehörige Tisch-Setting entworfen und vieles mehr. Das werde ich nie vergessen. Das war toll und extrem anstrengend!

Press image TV4/TT

Woher holst du dir deine Inspiration? Was inspiriert dich?
Inspiration hole ich mir von allen möglichen Orten. Von Dingen, die ich sehe, einem neuen Material oder einer Technik, die ich ausprobieren möchte. Von anderen Menschen. Es gibt so viele kreative Leute da draußen im Internet. Für mich sind Blogs, Instagram und Pinterest fantastische Inspirationsquellen.

Kannst du uns deine 3 besten Tipps geben, wie man dem eigenen kreativen Schaffen einen Anstoß geben kann?

1. Trau dich! Das ist manchmal einfacher gesagt als getan, aber sich einfach zu trauen etwas auszuprobieren, ist die beste Art, kreativ zu werden. Und es ist auch nicht schlimm, wenn es am Ende vielleicht nicht ganz so wird, wie man es sich vorgestellt hatte, denn so lernt man aus seinen Fehlern.

2. Ich selbst finde es leichter, schon eine Vorgabe zu haben, anstatt mit einem leeren Blatt Papier beginnen zu müssen. Verändere also etwas, das du bereits zu Hause hast, streiche es in einer anderen Farbe, verleihe ihm eine andere Form, füge etwas hinzu oder nimm etwas weg. Alte Möbel eignen sich perfekt für den Anfang!

3. Gibt es eine Technik, die du schon immer einmalausprobierenwolltest oder ein Material, an dem du dich gerne versuchen möchtest? Beginne dort. Lass dich davon inspirieren, was andere gemacht haben, teste selbst, wie sich das Material verarbeiten lässt und lege los. Kreativität entstehtaus Kreativität, trau dich ruhig!

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